Einladung zur nächsten offenen Mitgliederversammlung der BBI

Liebe Freunde, Mitstreiter und Interessenten der BBI,Wohnungslos

ich möchte euch zur nächsten offenen Mitgliederversammlung der BBI einladen. Sie findet statt am

Samstag, den 30. April 2016 in der Caritas-Tagesstätte wohnungsloser Menschen, Bärenstraße 1 in Frankfurt. Beginn: 13 Uhr Ende ca. 17 Uhr Weiterlesen

Treffen der LAGW Ba-Wü am 30. Januar 2016 in der Wärmestube in Rottweil

Liebe Mitstreiter und Mitstreiterinnen, liebe Interessierte,IMG

am 30. Januar 2016 trafen sich ca. 20 Interessierte und Mitglieder der Landesarbeitsgemeinschaft Wohnungsloser zu ihrer offenen Mitgliederversammlung in der Wärmestube in Rottweil. Weiterlesen

Berliner Erklärung gegen Wohnungsnot

Berliner Erklärung gegen Wohnungsnot
Wohnen ist ein Menschenrecht – Solidarität statt Konkurrenz
Jeder hat das Recht auf einen Lebensstandard, der seine und seiner Familie Gesundheit und Wohl gewährleistet, einschließlich Nahrung, Kleidung, Wohnung, ärztliche Versorgung… So lautet Artikel 25 der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte.

Von der Verwirklichung des Menschenrechts auf Wohnen sind wir in Deutschland noch weit entfernt.
335000 Menschen in Deutschland sind ohne Wohnung – so viele wie seit über zehn Jahren nicht mehr. Fast 40000 von ihnen leben ohne jede Unterkunft auf der Straße. Diese Zahlen sind in den letzten Jahren massiv angestiegen. Bis zum Jahr 2018 ist mit mehr als einer halben Million wohnungsloser Menschen zu rechnen. Weiterlesen

Domplattenklausur der BBI am 21. November 2015

Domplattenklausur der BBI am 21. November 2015 bei der „Initiative bauen wohnen arbeiten“ in Köln-OssendorfWohnungslos

Am 21. November 2015 trafen sich bei der Initiative bauen wohnen arbeiten ca. acht  Mitglieder und Interessierte der BBI nach rund 18 Monaten Abstinenz und diskutierten darüber ob sich ein eventueller Neuanfang lohnt. Weiterlesen

Mietpreisbremse gedeckelt

Mieterhöhungen werden in 44 Städten und Gemeinden gedeckelt

Die Landesregierung kommt bei dem Vorhaben, Wohnungen im Südwesten bezahlbar zu halten, einen weiteren Schritt voran. Künftig werden in 44 Städten und Gemeinden des Landes Mieterhöhungen in bestehenden Mietverhältnissen auf 15 Prozent innerhalb von drei Jahren gedeckelt. Andernorts dürfen Mieten im selben Zeitraum um 20 Prozent erhöht werden.