Danke für Ihre Unterstützung taz Sommercamp

Sehr geehrter Herr Saurer,

heute möchten wir uns ganz herzlich bei Ihnen bedanken, denn Sie haben mit Ihren Spenden u.a. das Sommercamp 2022 finanziert.
Vom letzten Donnerstag bis Sonntag hatten wir 45 Teilnehmer*innen aus ganz Deutschland zu Gast, um im taz Sommercamp vier Tage lang von einer gerechteren Zukunft zu träumen. In diesen konfliktreichen Tagen bedeutete das vor allem auch, miteinander ins Gespräch zu kommen – trotz manchmal unterschiedlicher Meinungen.

Dieses Jahr war das von der taz Partner Stiftung im Vorjahr ins Leben gerufene Sommercamp als Dialog der Generationen angedacht: Menschen im Alter von 13 bis 84 Jahren trafen aufeinander, debattierten zu den Themen Krieg, Klima, Konsum und darüber, wie wir den vielfältigen Krisen am besten begegnen können. Die Teilnehmer*innen interviewten Politiker*innen, wurden von Referent*innen zahlreicher NGOs bei der Suche nach einer besseren Zukunft unterstützt – und produzierten mit Hilfe von taz Redakteur*innen am Ende acht Sonderseiten, die heute in der taz erschienen sind.
Wir finden, das Ergebnis kann sich sehen lassen – Sie können es hier als https://download.taz.de/Sommercamp_2022.pdf
herunterladen.
Herzlichen Gruß von der taz Panter Stiftung

Lena Graser und Konny Gellenbeck


Wir freuen uns natürlich auch weiterhin über Spenden unter www.taz.de/spenden oder
Konto Nr.
GLS-Bank Bochum
IBAN DE97 4306 0967 1103 7159 00

Liebe LAK Mitglieder und Interessierte

anbei ein Bericht der Neuen Presse vom 09.08.22 über die LAK-Aktion „Hungern oder Frieren?“ vor dem niedersächsischen Finanzministerium, mit der wir einen Blick auf den Winter 2022/23 inszeniert haben. Allen, die uns dabei unterstützt haben, DGB, Verbände, Unterstützer*innen, ein herzliches Dankeschön! Zahlreiche Medien berichteten über die Aktion, u. a. NDR TV https://www.ndr.de/nachrichten/info/Landesarmutskonferenz-befuerchtet-soziale-Katastrophe,ndrinfo34622.html und SAT 1 https://www.sat1regional.de/hungern-oder-frieren-aktion-der-landesarmutskonferenz-niedersachsen-fuer-haertefonds/ Die bis jetzt bekannten Maßnahmen des Landes sind zu wenig und kommen sehr (zu?) spät https://www.sat1regional.de/steigende-strom-und-gaspreise-so-will-niedersachsen-die-buerger-entlasten/

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Schreiben an Herrn Minister Hubertus Heil (SPD) vom 03.08.2022

Landesarmutskonferenz Baden-Württemberg e. V.

lak-bw, e.v. ,NW 1

 

Herrn Minister Hubertus Heil

Bundesministerium BMAS

Wilhelmstrasse 49

10117  Berlin                                                                                                                                                                                                                                                                03.08.2022

„Bürgergeld“ und gesellschaftliche Krise wie Krieg in der Ukraine, Gaskrieg, Inflation,Teuerung

 Gespräch mit MdB Martin Rosemann (SPD) am 13.07.22 in Stuttgart

Sehr geehrter Herr Minister Heil,

wir hatten am 13. Juli 2022 mit Herrn MdB Martin Rosemann (SPD) ein ausführliches Treffen in Stuttgart zum Bürgergeld. Er hat uns informiert und seine Informationen decken sich mit dem, was Sie selbst in der Presse vor kurzem vorgestellt haben.

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Das Land Baden-Württemberg schläft nicht, es bewegt sich was!

Der Sozialminister Lucha rief persönlich den Beirat zur Armutsbekämpfung am 1.8. und am 3.8.22 zusammen, um sich digital Gedanken zu machen wie denn das Land Baden-Württemberg Richtung Berlin sich aufstellen könnte, um soziale Forderungen zu präzisieren. In einem weiteren Gedankengang sollten sich landespolitische Massnahmen ergeben, die wir in Baden-Württemberg vor Ort und landespolitisch umsetzen könnten.
Richtung Bund ist die Existenz des Sozialstaates zu stärken, sind die Umsetzungen von Bürgergeld statt Hartz IV und Wohngeldreformen voranzutreiben, die Kindergrundsicherung zu etablieren, die Regelsatzgesetzgebung radikal (700.- Euro Regelsatz) zu reformieren. Die Hilfen der Haushalte zu befördern, um Stromsperren, Gassperren, Mietkündigungen zu verhindern. Ein generelles Monitoring würde hier weiterhelfen. Die Übernahme von Energiekosten aus den Sozialgesetzen sollte unmittelbar gesichert sein.
 

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Zusammenfassung der Veranstaltung der 5-Länder-Kooperation

Zusammenfassung  der Veranstaltung der 5-Länder-Kooperation am 16.07.2022,   11.00 Uhr – 17.45 Uhr in Freiburg i. B.

Programm: siehe Einladung

TeilnehmerInnen: 35 Personen aus 5 Ländern

Infrastruktur: Räumlichkeiten – Caritasverband DiCV

                         Versorgung – lak-bw

Übersetzungen: Claude Pourcher, Mathias Becker, Dr. Karel Schwarz

Finanzierung: lak.bw

Arbeitshilfe: Jeder/Jede erhält eine gesammelte Zusammenstellung unterschiedlicher Dokumente und auch der Übersetzungen der Beiträge aus dem Englischen/Deutschen seitens der Beteiligten aus Prag und Bratislava.

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Die neue Leipzig-Charta 2020

In dieser Neuen Leipzig Charta von 2020 ist eine ganze Menge drin. Aber auch die Fragen der Sozialen Gerechtigkeit und die Beteiligung der Menschen in prekären bzw. Armuts- Lebenslagen spiegelt sich dort wider.
Wenn wir die Beiträge zur Transformation der globalen Gesellschaft im Rahmen der Sozialen Ökologie und die Fragen der Reaktionen auf Pandemische Lage in der gesonderten Arbeitsgruppe der LAK-BW diskutieren werden, sollen wir auch auf die Leipzig Charta zu sprechen kommen. deshalb diese schon mal in voller Länge auf unserer Homepage, wir haben diese AG am 14.07.22 auf unserer DV der LAK-BW in Karlsruhe beschlossen.“
 
Roland Saurer
 
 
 
 
 
 
 

Die Volkscharta Für Eine Ökosoziale Welt

Kategorien: Sonderartikel2. Juli 2022 2

Volkscharta für eine ökosoziale Welt
Die Volkscharta für eine ökosoziale Welt stammt vom People’s Global Summit „Co-Building a New Eco-Social World: Leaving No One Behind“, das vom 29. Juni bis 2. Juli 2022 online stattfand. Sie ist ein lebendiges Dokument und eine Referenz Punkt, der wachsen wird, wenn die Weltbevölkerung ihre Lösungen für unsere gemeinsamen Herausforderungen teilt, damit alle Menschen mit Vertrauen, Sicherheit und Frieden in einer nachhaltigen Welt leben können. Der People ́s Global Summit wird weiterhin lokale und globale Maßnahmen fördern und unterstützen, um die Mittel für die gemeinsame Gestaltung und den gemeinsamen Aufbau einer neuen ökosozialen Welt freizusetzen. Gemeinsam werden wir unser lokales und globales Fachwissen aus der Arbeit in Gemeinschaften und Bevölkerungsgruppen einbringen, in denen transformative Veränderungen stattgefunden haben.

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Empört Euch! Wir tun es bereits!

Über einen Monat lang führten wir einen Austausch zwischen den Akteuren des Arbeitskomitees der lak-bw. Betroffene Menschen haben sich Materialien angeeignet, diese gesammelt und einzeln ihre persönlichen Argumente, Erfahrungen und Emotionen geschildert, wie sie die derzeitige Krise der Ökologie, den Ukraine-Krieg, die Verteuerungen von Lebensmitteln, die Kostenexplosion der Energie beurteilen. Die Energieversorgung steht auf Alarmstufe 2, wird sich nach den bisherigen Eindrücken weiter zuspitzen, wenn Russland den Gashahn zudreht. Was wir dann haben ist wirtschaftliche Krise, maximaler sozialer Spannungszustand.

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Der Beirat Armut und Prävention mischt sich ein

Der Beirat Armut und Prävention mischt sich ein. Armutsbekämpfung auch in Bawü. Forderungen an Gesellschaft und Politik im Sommer 2022

Das Beiratstreffen zur Armutsbekämpfung in Bawü fand am Dienstag den 05.07.2022 in Stuttgart statt. Der Sozialminister Manfred Lucha hatte dazu eingeladen. Vertreterinnen aus Zivilgesellschaft, Sozial- und Wirtschaftsverbänden, dem DGB und den Ministerien des Landes sowie den Vertretern des Landtages kamen zusammen. Dies ist seit 2012 der Fall als Frau Ministerin Katrin Altpeter diesen Beirat eingeführt hat.

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Corona-Tests für Bürger*innen nicht mehr gratis

 

Presseerklärung der Saarländischen Armutskonferenz:
Saarbrücken, 27.06.2022
 

Corona-Tests für Bürger*innen nicht mehr gratis 

* Saarländische Armutskonferenz kritisiert Beschluss der Bundesregierung scharf !

Wir kritisieren in jedem Fall und mit aller Klarheit und Schärfe, dass von Armut betroffenen Menschen, Menschen, die sich aufgrund der veränderten gesellschaftlichen Situation bereits an der Schwelle zur Armut befinden, sowie Pflegenden das Recht auf kostenlose Corona-Tests abgesprochen wird! Die SAK fordert die Bundesregierung grundsätzlich dazu auf, allen Bürger*innen die Corona-Tests weiterhin kostenlos und unbürokratisch zur Verfügung zu stellen.“ 

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