Schlussreport der Landesarmutskonferenz-BW zum Bildungsprojekt mit VHS-Landesverband-BW und der Dualen Hochschule Stuttgart

Überlegungen und Rückmeldungen zu einem gemeinsamen Projekt in 2018/2019 der VHS Baden-Württemberg, der Dualen Hochschule Stuttgart und der Landesarmutskonferenz Baden- Württemberg

In einem gemeinsamen Projekt zur politischen Bildung haben wir einen interessanten Schritt vollzogen: heraus aus der Untätigkeit, hin zu einem gewagten Schritt, dass Volkshochschulen in Baden-Württemberg sich für die „Zielgruppe Menschen in prekären Lebenslagen“ öffnen. Eine bislang in den Volkshochschulen nicht zu findende Nutzergruppe, aber auch keine gesonderte Zielgruppe.

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An die Mitglieder des Bündnisses gegen Altersarmut Ba-Wü und Presseverantwortliche

Liebe Bündnispartner*innen,
in Absprache mit den Bündnis-Sprecher*innen haben wir gerade die untenstehende Bündnis-Pressemeldung herausgegeben.

 

Bündnis gegen Altersarmut kritisiert Rentenvorschläge der Bundesbank

Das Bündnis gegen Altersarmut in Baden-Württemberg kritisiert die Vorschläge der Bundesbank, das Renteneintrittsalter auf bis zu 70 Jahre zu erhöhen, scharf. Hier werde, so das Bündnis, offensichtlich die derzeitige demografische Entwicklung einfach linear weitergerechnet. Eine Prognose für das Jahr 2070 sei „reine Kaffeesatzleserei“: Zum einen dürfte bis zu diesem Jahr die einmalige erhöhte Belastung durch die Generation der Babyboomer so gut wie abgeschlossen sein. Zum anderen fehle jegliche Einberechnung von wieder steigenden Geburtenzahlen und Zuwanderung.

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Termine und Programmabläufe zur Aktionswoche 2019

Zusammengefasst findet Ihr / finden Sie hier Termine, Einladungen und Abläufe von Veranstaltungen der LAK-BW zur Aktionswoche 2019 „Der Mensch ist mehr als eine Zahl“

  • Montag, 14.10.2019 – Landespressekonferenz zum Auftakt der Aktionswoche im Bürger- und Medienzentrum des Landtags von Baden-Württemberg,Bertha-Benz-Saal, Konrad-Adenauer-Str. 3, 70173 Stuttgart
  • Dienstag, 15.10.2019 – Vortrag Philip Lücking, Uni Kassel:“Der Mensch ist mehr als eine Zahl“. Menschen / Soziale Ungleichheit zwischen Digitalisierung und Algorithmen. In Räumen der Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg, Stuttgart, Lautenschlagerstr. 2

Einladung als Download: 15-10-2019 Algorithmen und wachsende soziale Ungleichheit

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15.10. – Stuttgart: Vortrag „Algorithmisierung und gesellschaftliche Ungleicheit“ von Phillip Lücking, Universität Kassel

Ankündigungstext zum Vortrag Herrn Lückings am 15.10.2019 in den Räumen der Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg, Stuttgart, Lautenschlagerstr. 2

Algorithmen, also Computer-Anweisungen für die Verarbeitung von Daten, sind heutzutage allgegenwärtig. Sie bestimmen weitestgehend automatisch, welche Ergebnisse uns als erstes auf Suchmaschinen angezeigt werden oder welche Produkte zu unserem bisherigen Kaufverhalten passen. Aus einer Vielzahl an gesammelten Daten über unser Verhalten im Internet, unseren Wohnort, unseren Laptop-Hersteller und viele weitere Indikatoren versuchen die Entwickler*innen dieser Algorithmen unser künftiges Verhalten abzuschätzen. Weiterlesen

Machen Sie mit! Runder Tisch: Fonds für Beteiligung!

In vielen Landkreisen, Städten und Gemeinden in Baden-Württemberg wächst die Bereitschaft, aktuelle Themen gemeinsam mit BürgerInnen zu bearbeiten. Dabei wird stets betont: Alle sollen mitmachen. Alle sollen mitreden. Alle sollen sich einmischen. Bei großen politischen Themen und bei Aktionen vor Ort.

 

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Einladung zum Sozialpolitischen Ratschlag & Basistag 2019: Böblingen, 23.03.2019, 10.30 Uhr – 17 Uhr, Ort: Arbeiterzentrum Betriebsseelsorge Sindelfingerstrasse 14 in Böblingen

Thema:

Politische Bildung und Politisches Mandat?

-Das Netzwerk Politische Bildung und der Ausbau des Politischen Mandats-

Programm:

10.30 Uhr:

Ankommen und kleine Kaffeerunde

11.15 Uhr

Begrüssung und Vorstellung des Netzwerkes Politische Bildung Weiterlesen

Zusammenfassung des Prozesses der Entstehung des Netzwerkes und Konsequenzen aus dem Fachtag vom 17.10.2018

Die Ausgangspunkte des Netzwerkes Politische Bildung für und mit Menschen in prekären Lebenslagen waren:

  1. Der Armutsbericht von 2015

  2. Die Mobilisierung von Betroffenen und Aktivisten im Rahmen der Landesarmutskonferenz und die Bereitschaft von lpb und diversen weiteren Initiativen und Organisationen einen gemeinsamen Prozess zu starten.

  3. Die offene Frage, wie sind politische Bildungsprojekte zu gestalten, dass sie Menschen in prekären Lebenslagen erreichen?

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