AKTIONSWOCHE BADEN-WÜRTEMBERG 17.-22. OKTOBER 2022

Armut im Klimawandel

Der Klimawandel ist real, auch in Baden-Württemberg. Er wird die Lebensbedingungen unseres Planeten verändern. Er greift ein in die Grundlagen unseres Lebens. Alles wird beeinflusst: Alltag, Verkehr, Information, Ernährung, Wohnen, Bildung, Gesundheit, Sicherheit und Politisches System.

Hier geht es zum Reader der  diesjährigen Aktionswoche;

Armut_bedroht_alle_2022_Reader

 

Zusammenfassung des Treffens der 4-Länder Kooperation am 14./15. und 16. Juli 2021 in Stuttgart

Das Treffen sollte für die 4-Länder dem Inhalt dienen, wie sich soziale Randgruppen in der Stadtgesellschaft integrieren können, indem sie zu einem eigenen politischen Faktor werden, der die Stadtgesellschaft herausfordert, zu neuen sozialpolitischen Wegen führt.


Als zweites Vorhaben war geplant, ein Büro für Menschenrechte der lak-bw zu gründen, das
den Namen nach Roger Winterhalter aus Mulhouse bekommen sollte: Roger-Winterhalter-
Menschenrechtsbüro. Weiterlesen

Programm der Aktionswoche 2021 in Baden-Württemberg 18.10.21 – 22.10.21

Soziale Ausgrenzung durch Corona vermeiden!“

Folgen überwinden und Demokratie stärken –

 

Montag, 18.10.21, 11 Uhr, Landespressekonferenz

Landespressekonferenz in Stuttgart: Landtagsgebäude

NW 1, Anne Jeziorski, Roland Saurer

NW 2, Michael Karmann, nn.

Dienstag, 19.10.21, 18 Uhr, Vesperkirche St. Leonhard, Stuttgart: Literaturlesung

  • Literaturlesung von Markus Ostermair, München aus dem Roman: >Der Sandler<
  • Verleihung Gregor – Gog – Literaturpreis

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Positionspapier + Kurzfilm zur LEA Freiburg online

Wir wollen heute auf zwei Veröffentlichungen aufmerksam machen. LEA-Watch hat ein Zwischenfazit der Kampagne „Grundrechte am Eingang abgeben“ gezogen und dazu ein Positonspapier veröffentlicht.2021-08-17_Positionspapier

Außerdem ist die Kurzdokumentation „LEA – Stimmen aus dem Lager“ mittlerweile online abrufbar. Nähere Infos findet ihr unten.
Trotz vielfältiger Kritik hat sich an der Lebensrealität in der LEA bislang wenig geändert. Nach wie vor werden die Missstände im Lager von den Verantwortlichen bagatellisiert. Deswegen ist es umso wichtiger, an der bisherigen Kritik festzuhalten und die Ausgrenzungspolitik weiterhin zu skandalisieren.
 Hier ist nicht nur LEA-Watch, sondern die Stadtgesellschaft im Gesamten gefragt. LEA-Watch ist offen für neue Aktive. Aufgrund der Pandemie sind Gruppentreffen mit Bewohner*innen weiterhin erschwert. Wir sind aktuell dabei, ein „Tandem-Projekt“ aufzubauen, das 1-zu1-Treffen mit Bewohner*innen ermöglicht. Wer Lust auf ein Tandem hat oder bei LEA-Watch mitmachen will, meldet sich hier: lea_fr_watch@riseup.net

Positionspapier: Und täglich grüßt der Grundrechtsbruch als pdf

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Aktionswoche’21 Baden-Württemberg vom 18.-22. Oktober

Soziale Ausgrenzung durch Corona vermeiden
Folgen überwinden und Demokratie stärken


Armut, Ungleichheit und Ausgrenzung gehören auch zu den Merkmalen der reichen
Gesellschaften. Dies in Baden-Württemberg, Deutschland, Europa und weltweit. Die Covid 19-Pandemie hat diese Entwicklung noch beschleunigt. Sie sind – neben der gesundheitlichen Krise zu Merkmalen der Pandemie geworden.

Aufruf zur Aktionswoche’21

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LAK-BW stiftet Literaturpreis ‚Gregor Gog‘

Die lak-bw hat schon länger die Vagabunden und ihre Geschichte im Blick. Dazu gehört
auch die Aufmerksamkeit für den Stuttgarter Vagabundenkongress. Dieser war 1929 und
findet immer wieder Erwähnung. Wir haben den Gregor Gog als Vagabund, politischen
Menschen und als Literaten entdeckt. Er ist unmittelbar mit Stuttgart verbunden, deshalb
auch die Gründung des Literaturpreises -Gregor- Gog. Er wird alle 2 Jahre an eineN AutorIn verliehen, der/die sich um die Strassenliteratur verdient gemacht hat. Dieses Jahr wird das erstmals der in München lebende Autor Markus Ostermair sein.

Gregor Gog , Wikipedia

link Dokumentation Vagabundenkongress 1929 Stuttgart

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3 Projekte für Teilhabechancen

Drei Somderprojekte der LAk-BW wurden im Rahmen des Aufrufs „Politische und gesellschaftliche Teilhabechancen trotz Armutsgefährdung“ vom Ministerium für Soziales und Integration Ba-Wü gefördert:

· Etablierung eines jährlichen Treffens von sozialpolitisch aktiven Menschen in der Landesweiten Aktionswoche ,Armut bedroht Alle!“ („Tag der Basis“)

· „How it works?“ Menschenrechtliches Wissen – Menschenrechtliche Praxis in Basisorganisationen

· Multiplikatoren-Projekt Politische Bildung/Lebenslanges Lernen von aktiven Basisvertretern und Professionellen der Erwachsenenbildung

erreicht werden sollte die exemplarische Stärkung der politischen und zivilgesellschaftlichen Teilhabe von ausgegrenzter Bevölkerung in BaWü.

 

Der Flüchtlingsrat Baden-Württemberg informiert:

 
 
 
Aktivist*innen der Kampagne „Sicherer Hafen Baden-Württemberg“ haben das Grab des nach seiner Abschiebung gestorbenen Sali Krasniqi symbolisch dem Baden-Württembergischen Innenministerium vor die Tür gelegt. Sali Krasniqi wurde am Oktober 2020 zusammen mit seiner Ehefrau in den Kosovo abgeschoben. Obwohl sie seit über 28 Jahren in Deutschland gelebt hatten, obwohl ihre gesamte Verwandtschaft in der Region um Biberach lebt, und obwohl beide erhebliche gesundheitliche Probleme hatten. Am 13. März in Sali Krasniqi gestorben. Er ist das Opfer einer menschenfeindlichen und rücksichtslosen Abschiebungspolitik, die, angetrieben von populistischen Stimmungen, über Leichen geht. „Wir legen sein Grab symbolische denen vor die Tür, die die Verantwortung für seinen Tod tragen“, heißt es auf der Infotafel, die neben einem Foto des Grabes von Sali Krasniqi, vier Grablichtern und vier weißen Rosen an der Tür des Innenministeriums abgelegt wurde.
 
 

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